Um der auf Kreta drohenden Verwüstung von Ackerland entgegen zu wirken, wurden bereits 1988 erste hydrologische Studien zum Bau eines Staudamms nahe dem Dorf Faneromeni am nordwestlichen Rand der Messara-Ebene vom griech. Landwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben.
Im Jahre 1999 begannen daraufhin die Arbeiten für das insgesamt 16,7 Millionen Euro teure Projekt, das 2003 mit der Fertigstellung des 400 m breiten Erddamms abgeschlossen wurde.
Etwa 17 Millionen Kubikmeter Boden wurden für das gewaltige Bauwerk knapp 5 km nordöstlich von Vori bewegt, um ein Wasserreservoir für die Felder der Messara zu schaffen.
Quelle: http://www.kreta-impressionen.de/zentralkreta.php?page=faneromeni
